Werbeartikel vs. Gutschein

21.03.2016 13:12

Nachteile des Affiliate Marketing

So ziemlich jeder der Online-Versender realisiert aus seinem Business ab einer gewissen Reichweite mit Affiliatemarketing zusätzliche Umsätze. Dieser ruft beim Empfänger automatisch eine Abwehrreaktion hervor. Werbebanner auf dem Bildschirm werden weggeklickt oder gleich per Pop-up Blocker eliminiert, Gutscheine sind hauptsächlich für Schnäppchenjäger interessant .

So geht es auch den typischen Papier-Beilagen einer Warensendung wie so den Zeitschriftenbeilagen: Zu allererst wird das Magazin über dem Papierkorb ausgeschüttelt. Nur wirklich interessante Mailings, Sendungen mit Mailingverstärkern, Warenproben und Werbeartikel als Ad-ons werden näher inspiziert und schaffen es bis in unsere Erinnerungen.

Gut gemacht, sinnvoll und bestenfalls von einem Markenanbieter, veranlassen sie uns zur gewünschten Reaktion oder bleiben zumindest in guter Erinnerung – und erfüllen ganz nebenbei ihren Marketinganspruch.

Der überwiegende Rest verpufft und teilt das häufige Schicksal der millionenschweren Euro-Investments in Online-Werbung. Viel hilft eben in den seltensten Fällen viel.

Werbeartikel contra Gutscheine

Das gilt so auch voll und ganz für Geschenkgutscheine, die zwar auffällig gestaltet den Besitzer wechseln, egal ob B2B oder B2C. Diese haben allerdings eher den Ruf, Ausdruck von Einfallslosigkeit zu sein. Das tut seiner Karriere als Geschenk aber dennoch keinen Abbruch.

Dennoch leidet auch der als eher „besonders“ gehandelte Eventgutschein zusehends unter der galoppierenden Aufmerksamkeitsresistenz bei den Adressaten. Die Folgen sind dramatisch: rund 25% der verschenkten Gutscheine verfallen einfach.

Für Portale wie Jochen Schweizer, MyDays o.ä ist das natürlich ein tolles Geschäft, wie die “Welt” in einem Beitragerläutert: “Die Unternehmen erhalten das Geld bereits, bevor sie etwas dafür tun müssen. Und immer öfter müssen sie überhaupt nichts tun, weil die Beschenkten die Coupons gar nicht einlösen.”

Wer das so nicht möchte, aber dennoch Eventgutscheine einsetzen will, sollte die einfache Erkenntnis aus der Mailingkommunikation auch für seine Gutscheinaktionen  anwenden: haptisch verstärkte Mailings lassen die armseligen Durchschnitts-Feedbackquoten von 1 bis 3 Prozent deutlich hinter sich mit nachvollziehbaren Topwerten bis hin zu 20, 30 Prozent, in Einzelfällen über 50 Prozent.

Der Werbeartikel als „Bindglied“

Nichts eignet sich zu einer „fühlbaren“ Verstärkung von Mailing- und Gutscheinbotschaften besser als ein inhaltlich passendes Giveaway.

“Je mehr Sinne paralell angesprochen werden, desto höher die Aktivität in unserem Kopf. Schon die Kombination zweier Sinneskanäle verdoppelt die Aktionen der Nervenzellen nicht nur, sondern verzehnfacht sie. Ein Phänomen, das die neurowissenschaftliche Forschung als ‘Multisensory Enhancement’ bezeichnet.”

Das sollten beide in Betracht ziehen, sowohl die Betreiber der Eventportale und Vermarkter der Eventgutscheine wie auch die Absender. Schließlich rechnet sich die Eventbranche selbst zu den Pionieren der Emotionen-Vermarkter.

Fraglos ein gutes Geschäft für den Anbieter solcher Produkte, aber ein schlechtes für den Auftraggeber. Und letztendlich auch eine negative Visitenkarte für die Portale und das Medium Gutschein.

Beide müssen sich weiterentwickeln – mit dem Werbeartikel als “Bindeglied” und Wirkungsverstärker für Gutscheine.

Tolle Werbeartikel für Ihre nächsten Aktionen, egal ob Mailing oder Event, erhalten Sie bei uns - fragen Sie doch einfach mal nach.

 

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